Beispiele: Prämienmodelle

 

Hamburg fifty/fifty

 

 

fifty/fifty ist ein Konzept der Hamburger Behörde für Bildung und Sport (BBS), das seit über 15 Jahren drei Zielsetzungen erfolgreich miteinander verbindet. In pädagogischer Hinsicht erzieht fifty/fifty die Schülerinnen und Schüler zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Energie, Wasser und Abfall; in ökologischer Hinsicht leistet fifty/fifty durch die Reduzierung der CO2-Emissionen der Schulen einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz und in ökonomischer Hinsicht trägt fifty/fifty durch die Reduzierung der Betriebskosten der Schulen zur Haushaltskonsolidierung bei. Weitere Informationen finden sich auf der fifty/fifty-Homepage.

 

Bremen 3/4 plus

 

In Bremen wurde 1994 das Projekt „¾“ eingeführt und 1997 zum „¾ plus“-Projekt erweitert und um eine Prämie für die Schulhausmeister ergänzt. Das „plus“ soll die Förderung der pädagogischen Aktivitäten hervorheben. Das Modell dient vor allem als Beispiel für eine Beteiligung der Hausmeister zur Motivation. Nähere Informationen hier.

 

   

 

pädagogisches Prämienmodell

 

 

Das pädagogische Prämienmodell verzichtet fast gänzlich auf eine Bilanzierung der Energieeinsparungen. Es wird nicht die absolute Höhe der Einsparung zur Prämienermittlung herangezogen, sondern die Projekt-Aktivität in den Schulen. Mit Hilfe eines Fragebogens werden Maßnahmen und Aktionen in den Schulen in Form einer Punktevergabe festgehalten, die am Ende des Schuljahres mittels eines Schlüssels (relativ zu den Schülerzahlen einer Schule) in eine Prämienzahlung umgerechnet wird. Ergänzt wird der Fragebogen durch einen Projektbericht, den die Schule erstellt. Informationen finden sich hier.

 

   

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